Ihr kostenloser Heizölvergleich 2019

Liter
Erfahrungen & Bewertungen zu Heizöl.de - Stefan Putzger

Der einfache Heizöl-Preisvergleich

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Der Heizöl-Preisvergleich schnell erklärt

Sie geben die Postleitzahl der Lieferstelle sowie die benötigte Menge an Heizöl an. Mit dem Button "Vergleichen" erhalten Sie sofort eine preislich gestaffelte Auswertung aus knapp 800 deutschen zugelassenen Heizölgroßhändlern und den tagesaktuellen Heizölpreisen. Ausgegeben werden jeweils die Brutto-Endpreise inkl.19% MwSt. pro 100 Liter Heizöl.

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Sie zahlen bequem bei Anlieferung absolut ohne Risiko. In Bar, per EC- oder Kreditkarte. Optional auf Rechnung oder durch Lastschriftverfahren.

 

Aktuelle Heizölpreise vergleichen 2019

1. Zum Start Heizölwerte bestimmen

Auf unserer Hauptseite von www.heizöl.de sehen Sie die Startmaske. Hier tragen Sie die zunächst wichtigsten Daten ein - Die Heizölart, Ihre Postleitzahl und die gewünschte Liefermenge. Der Preisvergleichsrechner von www.heizöl.de ist anschließend in der Lage, in nur wenigen Sekunden die besten aktuellen Angebote, passend zu Ihren angegebenen Suchbedingungen für Sie zu finden. Zusätzlich besteht hier die Möglichkeit, die Option "Expresslieferung" auszuwählen. Bei der Anwahl dieser Option, werden Ihnen nur Lieferanten angezeigt, welche binnen 48 Stunden an Ihren Standort liefern können. Zum Abschließen des Vorgangs, klicken Sie auf "Vergleichen".

2. Heizöl-Anbieter auswählen

Im linken Bereich sehen Sie eine Zusammenfassung Ihrer ausgewählten Daten. Hier besteht die Möglichkeit, diese auch noch einmal zu verändern. Falls Sie die PLZ, Menge, Entladestellen oder andere Optionen ändern möchten, so bestätigen Sie diesen Vorgang anschließend mit dem Button "Rechnen". Nachdem Sie nun alle Angaben spezifiziert haben, vergleicht unser Heizölrechner die aktuell passenden Angebote. Die Ergebnisse werden Ihnen, sortiert nach dem günstigsten preis pro 100 Liter, aufgelistet. Im rechten Bereich haben Sie jetzt die Möglichkeit, sich für einen der aufgelisteten Anbieter zu entscheiden. Bestätigen Sie Ihre Wahl mit dem Button "Zum Angebot".

3. Bestellung Ihres Heizöls prüfen

Nachdem Sie sich für einen bestimmten Heizölanbieter entschieden haben, können Sie im nun folgenden Schritt alle Angegebenen Daten noch einmal überprüfen. In der linken "Übersicht", wird Ihnen die Postleitzahl, die bestellte Menge, die Entladestellen, die bestellte Ölsorte und die Lieferzeit ausgegeben. Im unteren Bereich sehen Sie die Berechnung des Bruttopreises. Im rechten Bereich "Ihre Bestellung" werden werden Ihnen alle Konditionen zum Produkt, inkl. dem Endpreis (Gesamtsumme) und die Lieferfirma aufgelistet. Sind Sie mit allen angezeigten Daten einverstanden, so bestätigen Sie die Ansicht mit dem Button "Weiter" - wenn nicht, so klicken Sie auf "Zurück".

4. Ihre Daten zur Lieferung

Waren Sie im vorherigen Schritt mit allen Angaben und Bedingungen einverstanden, so befinden Sie sich nun im Fenster, in welchem Sie die Gelegenheit haben, Ihre persönlichen Daten zu übermitteln. Im linken Bereich sehen Sie weiterhin eine Übersicht Ihrer Bestellung, inkl. PLZ, Liefermenge, Entladestellen, Produkt, Lieferzeit, dem Preis pro 100 Liter und dem Brutto-Gesamtpreis. In der rechten Hälfte werden Sie aufgefordert, Ihre persönlichen Daten einzutragen. Diese Angaben sind erforderlich, um eine reibungslose Lieferung an Ihre Lieferstelle zu gewährleisten. Sind alle Angaben korrekt, so bestätigen Sie mit dem Button "Weiter".

5. Verbindliche Heizöl-Bestellung aufgeben

Im vorletzten Schritt, haben Sie zunächst noch die Möglichkeit, uns eine individuelle Nachricht zukommen zu lassen. Ebenfalls ist es möglich, eine von der Lieferadresse abweichende Rechnungsadresse anzugeben. Wenn Sie diesen Schritt bestätigen und zuvor die AGB per Klick akzeptiert haben, so befinden Sie sich im letzten Schritt. Hier sehen Sie ein letztes Mal, alle Ihre Angaben, Mengen und Preise zusammengefasst. Sind Sie mit den dargestellten Angaben und Konditionen einverstanden, so bestätigen Sie mit dem Button "Kostenpflichtig bestellen". Anschließend wird die verbindliche Bestellung ausgelöst. Wenn Sie Angaben korrigieren möchten, so verwenden Sie den Button "zurück".

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Worin unterscheiden sich die jeweiligen Heizöl-Sorten?

Normal Schwefelarm

Schwefelarmes Heizöl EL („extra leicht“) nach der DIN 51603-1 ist die gewöhnlichste Heizölsorte und mittlerweile Standard in Deutschland. Aufgrund des geringen Schwefelgehalts verbrennt es nahezu rückstandsfrei, was die Lebensdauer der Heizungsanlage verlängert und gleichzeitig die Umwelt schont. Es entstehen weniger Schadstoffemissionen und Ablagerungen an den Kesselwänden.

Anders als das ehemalige Standard-Heizöl mit höherem Schwefelgehalt ist es steuerlich begünstigt und hat aktuell einen Marktanteil von über 90 Prozent. Im Vergleich zu der älteren Standard-Heizölsorte, punktet es durch eine sauberere Verbrennung deren Schwefeldioxidemissionen mit der von Erdgas vergleichbar ist.

Normal Schwefelarmes Heizöl mit einem maximalen Schwefelgehalt von 50 mg/kg (0,005 Prozent) wurde speziell für Ölheizungen mit neuer Brennwerttechnik in Kooperation mit namenhaften Heizungsherstellern entwickelt. Weiterhin kann es auch in allen anderen Ölheizungen mit Hoch- und Niedertemperaturkessel verwendet werden.

Ölheizungsanlagen, die ausschließlich nur mit schwefelarmen Heizöl betrieben werden dürfen, sind mit einem grünen Füllrohrverschluss und einem grünen Aufkleber („Nur für den Betrieb mit Heizöl EL schwefelarm geeignet‟) am Tank sichtbar gekennzeichnet.

Das über uns bestellte Heizöl kommt aus einer Raffinerie oder einem Tanklager in Ihrer Region. Es wird mit unterschiedlichen Markennamen vertrieben und angegeben, wobei die verschiedenen Markennamen alle das qualitativ gleiche Produkt beinhalten.

Premium Schwefelarm

Schwefelarmes Premiumheizöl ist ein Heizöl, dem Zusatzstoffe sogenannte Additive hinzugefügt wurden.

Fast jedes Heizöl kann mit entsprechenden Zusätzen verbessert werden. Meistens beinhalten die Additive diverse Stabilitätsverbesserer, Geruchsblocker sowie Metalldeaktivatoren. Der Zusatz wird bei der Lieferung beigefügt und verlangsamt den Alterungsprozess des Heizöls was es dadurch länger lagerfähig macht. Durch die Reduzierung von Ablagerungen wird nachhaltig die Anlagentechnik geschont. Sie sparen also nicht nur durch eine bessere Verbrennung, sondern minimieren auch Ihre laufenden Wartungskosten. Spürbar in jedem Fall ist auch die deutliche Verbesserung der unangenehmen Geruchsbelastung.

Ein Wechsel auf „Premium schwefelarmes“ Heizöl ist jederzeit möglich und aufgrund der genannten Verbesserungen nur zu empfehlen. Sie müssen keine extra Reinigung des Tanks vornehmen. Bei kleinen Restmengen sind die Additive leistungsstark genug, auch die positive Wirkung auf die Gesamtmenge zu verteilen.

„Premium Schwefelarmes“ Heizöl wird ebenso unter verschiedenen Markennamen verkauft. So zum Beispiel Aral EcoPlus, ShellEco, Esso Optiplus, Heizöl Plus, ecotherm oder Thermo Premium. Sämtliche „Premium schwefelarm“ Heizöle sind in allen gängigen Heizungs-Anlagen verwendbar.

Bio 10

Bio Heizöl EL A 10 („extra leicht“) ist ebenso ein schwefelarmes Heizöl, dem 10 Volumenprozent eines flüssigen Brennstoffs aus nachwachsenden Rohstoffen (FAME) beigemischt werden. So zum Beispiel aus Soja-, Raps- oder Sonnenblumenöl. Die Zahl hinter dem Namen benennt den Bio-Anteil des Heizöls. Bei biogenen Kraftstoffen ist jedoch in jedem Fall zu beachten, das die Langzeitstabilität wesentlich geringer als bei Kraftstoffen rein mineralischen Ursprungs ist. Sie sollten deshalb nur kleinere Mengen auf Lager halten. Eine Vermischung mit dem herkömmlichen Heizöl in Ihrem Tank ist ebenso problemlos möglich.

Es entspricht der Norm DIN V 51603-6. Für die Beimischung selbst gilt die Qualitätsanforderung der DIN 14214 (z. B. RapsMethylEster). Alle gängigen neuen Brennwertgeräte sowie viele Altanlagen sind für Bio Heizöl EL A 10 freigegeben wobei das A in der Bezeichnung für „Alternativ“ steht. Bio 10 Heizöl reduziert die Folgen des CO2-Ausstoßes bei der Verbrennung theoretisch um 10 Prozent für die Umwelt. Dieser Wert wird jedoch nicht erreicht, da bei der Produktion von nachwachsenden Rohstoffen ebenfalls CO2 anfällt. Eine Ersparnis im Heizölverbrauch von 10 Prozent ist eher durch eine neue Heizungsanlage, Wärmedämmung oder ein verkleinerter Wohnraum zu erreichen und die deutlich bessere Methode des Umweltschutzes.

Bio Heizöl ist aufgrund der aufwändigen Logistik nicht überall und bei jedem Händler erhältlich. Wie die anderen Heizölsorten wird das Bio 10 Heizöl auch wieder unter verschiedenen Markennamen verkauft und bundesweit angeboten. Als Beispiel „Shell“ bietet mit Thermo plusBio10 ein Heizöl aus der Dieseltechnologie an, dass nur 10 mg/kg (0,001 Prozent) Schwefel enthält und somit nahezu schwefelfrei verbrennt.

Durchschnittlich ist Bio Heizöl um circa 15 Prozent teurer als herkömmliches Heizöl.

Bio 15

Bio Heizöl EL A 15 („extra leicht“) ist auch ein schwefelarmes Heizöl EL, dem 15 Volumenprozent eines flüssigen Brennstoffs aus nachwachsenden Rohstoffen (FAME) beigemischt werden. So zum Beispiel aus Soja-, Raps- oder Sonnenblumenöl. Die Zahl hinter dem Namen benennt den Bio-Anteil des Heizöls.

Bei biogenen Kraftstoffen ist jedoch auch hier zu beachten, dass die Langzeitstabilität wesentlich geringer als bei Kraftstoffen rein mineralischen Ursprungs ist. Sie sollten deshalb nur kleinere Mengen auf Lager halten.

Es entspricht der Norm DIN V 51603-6. Für die Beimischung selbst gilt die Qualitätsanforderung der DIN 14214 (z. B. RapsMethylEster).

Alle gängigen neuen Brennwertgeräte sowie viele Altanlagen sind für Bio Heizöl EL A 15 freigegeben wobei das A in der Bezeichnung für „Alternativ“ steht. Bio 15 Heizöl reduziert die Folgen des CO2-Ausstoßes bei der Verbrennung theoretisch um 15 Prozent für die Umwelt. Dieser Wert wird jedoch nicht erreicht, da bei der von nachwachsenden Rohstoffen ebenfalls CO2 anfällt.

Eine Ersparnis im Heizölverbrauch von 15 Prozent ist eher durch eine neue Heizungsanlage, Wärmedämmung oder ein verkleinerter Wohnraum zu erreichen und die deutlich bessere Methode des Umweltschutzes.

Bio Heizöl ist aufgrund der aufwändigen Logistik nicht überall und bei jedem Händler erhältlich. Wie die anderen Heizölsorten wird das Bio 15 Heizöl auch wieder unter verschiedenen Markennamen verkauft und bundesweit angeboten, wenn auch nicht annähernd so verbreitet wie die anderen gängigen Heizölsorten.

Durchschnittlich ist Bio Heizöl um circa 15 Prozent teurer als herkömmliches Heizöl.

Premium Bio 10

Jedes Heizöl kann mit geeigneten Zusätzen „Additiven“ verbessert werden. Dazu gehören in der Regel Stabilitätsverbesserer, Geruchsblocker sowie Metalldeaktivatoren.

Der Zusatz wird bei der Lieferung beigefügt und ist bei Premium Bio 10 besonders empfehlenswert. Die Additive verlangsamen den Alterungsprozess des Heizöls wodurch es länger lagerfähig wird. Durch die Reduzierung von Ablagerungen bei der Verbrennung wird nachhaltig die Anlagentechnik geschont. Sie sparen also nicht nur durch eine bessere Verbrennung, sondern minimieren auch Ihre laufenden Wartungskosten. Spürbar in jedem Fall ist auch die deutliche Verbesserung der unangenehmen Geruchsbelastung.

Bei älteren Heizungen sollte die Eignung für Premium Bio 10 vom unbedingt vom Gerätehersteller eingeholt werden.

Das Produkt ist aufgrund seiner aufwendigen Logistik nicht überall und bei jedem Händler erhältlich. Wenn Sie von Bio 10 auf Premium Bio 10 wechseln, müssen Sie keine Reinigung des Tanks vornehmen. Bei geringen Restmengen sind die Additive leistungsstark genug, um die positive Wirkung auf die Gesamtmenge zu verteilen.

Premium Bio 10 Heizöl reduziert die Folgen des CO2-Ausstoßes bei der Verbrennung theoretisch um 10 Prozent für die Umwelt. Dieser Wert wird jedoch nicht erreicht, da bei der Produktion von nachwachsenden Rohstoffen ebenfalls CO2 anfällt.

Eine Ersparnis im Heizölverbrauch von 10 Prozent ist eher durch eine neue Heizungsanlage, Wärmedämmung oder ein verkleinerter Wohnraum zu erreichen und die deutlich bessere Methode des Umweltschutzes.

Durchschnittlich ist Bio Heizöl um circa 15 Prozent teurer als herkömmliches Heizöl.

Wie setzt sich der Produktpreis zusammen?

Deckungsbeitrag
Hinter diesem Begriff verbergen sich sämtliche Kosten des Händlers. So z.B. Lager-, Lieferungs-, Vertriebs- und Marketingkosten. Auch die Gewinnmarge des Händlers ist hier inbegriffen.

Steuern
Der Steueranteil beträgt insgesamt 26% des Gesamtpreises. Dieser Wert setzt sich aus der Mineralöl- und der Mehrwertsteuer zusammen. Die Mehrwertsteuer wird auf den Netto-Preis aufgeschlagen.

Produktpreis
Rund zwei Drittel des Gesamtpreises haben ihren Ursprung im eigentlichen Ölpreis. Dieser variiert je nach Marktsituation und kann sich nahezu täglich ändern.

Warum ist ein Preisvergleich der Heizölpreise sinnvoll?

Niemand möchte mehr ausgeben, als unbedingt nötig. Sie bestellen sicherlich stets beim selben Lieferanten und sind als guter Kunde bekannt, aber den besten Heizölpreis garantiert Ihnen das nicht. Allgemein kann man sagen, das in der ersten Jahreshälfte die Heizölpreise circa 10 Prozent fallen. In der zweiten Jahreshälfte beginnen die Preise wieder deutlich zu steigen.

Mit unserem Heizöl-Preisvergleich greifen Sie grundsätzlich auf circa 800 zugelassene deutsche Heizölgroßhändler des gesamten Bundesgebiets zurück und ermitteln für Sie die tagesaktuell besten Heizölpreise. Diese Vorgehensweise garantiert Ihnen kurze Lieferwege und hilft Ihnen Geld zu sparen. Gleich nach dem Preisvergleich treten Sie selber in direkten Kontakt mit dem günstigsten Anbieter und können Ihre Sonderwünsche sowie Liefertermine vereinbaren oder innerhalb von 2 Tagen per Express beliefern lassen.

Sie erhalten ausschließlich Qualitätsheizöl der gelisteten Händler mit einem maximalen Schwefelgehalt von 0,005 % entsprechend DIN 51603-1.

Jetzt Heizölpreis kostenlos vergleichen.

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Warum ist Heizöl in Hamburg billiger als in München?

Aktuell gibt es dafür mehrere Gründe. Der Transport auf den Inlandsflüssen ist teurer geworden, da die Schiffe aufgrund des viel zu niedrigen Wasserpegelstandes nur zur Hälfte bzw. noch weniger beladen werden können. Hamburg ist über die Seeschifffahrt gut an die Heizöltransportstrecken der Ostsee angebunden, daher ergeben sich kurze Wege mit geringeren Transportkosten für den Endverbraucher. Der Süden Deutschlands hingegen wird hauptsächlich über die inländischen Wasserwege, oder per Bahn sowie Pipelines zu den regionalen Raffinerien beliefert. Allein aufgrund des viel längeren Weges fallen höhere Transportkosten an, welche natürlich auf den Preis des Endverbrauchers umgelegt werden.

Wann ist der günstigste Zeitpunkt, Heizöl zu bestellen?

Statistiken der letzten Jahre zeigen die Tendenz, dass Heizöl im Schnitt gegen Ende der Heizperiode günstiger war als zu Beginn der Heizsaison. 2016 erreichte der Heizölpreis seinen Höchststand im Oktober und sank im November wieder stark ab. Zum Jahreswechsel zogen die Preise dann aber wieder kräftig an und gingen dann bis Ende März konstant zurück. 2017 war der Heizölkauf im Juni am günstigsten. Zur Heizsaison hin wurde das Öl wieder teurer. 2018 fielen die Preise dann im Februar stark ab.

Folgt man also der Statistik der vergangenen Jahre, sollte man also seine Öltanks möglichst nicht zu Beginn der Heizsaison füllen, sondern lieber gegen Ende des Winters Heizöl kaufen und regelmäßig den angebotenen Heizölchart aufmerksam verfolgen.

Was ist ein Heizölkonto?

Sie bezahlen Ihr Heizöl monatlich. Große Heizölbestellungen gehen ins Geld und können die finanzielle Planbarkeit einschränken. Umso besser, dass Sie ab sofort selbst bestimmen können, wie hoch Ihre monatlichen Zahlungen ausfallen. Der Unterschied zu herkömmlichen Heizkostenabrechnungen ist simpel. Sie bestellen Heizöl, zahlen dieses aber nicht sofort, sondern in monatlichen Raten. Die Höhe der monatlichen Raten orientiert sich an Ihrem jährlichen Heizölbedarf. Wie bei Strom und Wasser wird Ihr Jahresbedarf in zwölf Monatsraten abgebucht.

Sie zahlen beim ersten Mal die Hälfte der Rechnungssumme und der Händler bucht Ihnen dann jeden Monat ein Zwölftel der Rechnungssumme ab. Demzufolge haben Sie voraussichtlich dann bei der nächsten Lieferung bereits ein Guthaben in Höhe der Hälfte des gesamten Rechnungsbetrages.

Wie erfolgt die Lieferung nach Ihrer Heizölbestellung?

Direkt im Anschluss an Ihre Bestellung wird der Händler informiert. Meist bestätigt er Ihnen innerhalb weniger Stunden Ihren Auftrag per E-Mail. Erst durch die Auftragsbestätigung des Händlers wird der Kaufvertrag zwischen Ihnen und dem Händler verbindlich geschlossen. Ein bis zwei Tage vor der Lieferung vereinbart er mit Ihnen telefonisch oder per E-Mail einen Liefertermin. Es wird ausschließlich Marken- und Qualitätsheizöl aus den bekannten regionalen Raffinerien aus ganz Deutschland geliefert. Sie erhalten Ihre Lieferung innerhalb der angegebenen Lieferzeitspanne dann per Tankwagen direkt an Ihre Wunschadresse.

Spartipps - wie kaufe ich günstig Heizöl?

Die Heizölpreise unterliegen, wie auch die Ölpreise, starken Schwankungen. Deshalb lohnt es sich, die Heizölpreis-Entwicklung genau im Auge zu behalten, auch schon lange bevor sich der Tankinhalt dem Ende neigt. Denn wie lange ein günstiger Kaufzeitpunkt anhält, kann niemand mit Gewissheit sagen. Auf unserer Webseite finden Sie jedoch hilfreiche Tools. Sie können ganz bequem einen Wunschpreis anlegen und werden automatisch per E-Mail informiert, wenn der aktuelle Heizölpreis das gewünscht Niveau erreicht. Registrierte Heizöl.de Kunden können sich zudem periodisch über aktuelle Heizölpreise per E-Mail informieren lassen. Einfach anmelden und sie bekommen den Heizölpreis für Ihre persönlichen Lieferoptionen täglich, wöchentlich oder monatlich per E-Mail zugesandt. Eine weitere Möglichkeit, günstiger Heizöl zu kaufen, ist eine Heizöl Sammelbestellung mit Nachbarn oder Freunden. Dabei spart man Transportkosten und senkt damit den Literpreis des Heizöls.

Zu welcher Jahreszeit ist Heizöl in der Regel am günstigsten?

Manche kennen es noch von früher - Wer ein paar Pfennig pro Liter sparen wollte, hat bereits im Sommer den Heizöltank gefüllt. Sinkende Heizölnachfrage im Sommer bedeutet nicht mehr automatisch sinkende Heizölpreise. Da sich der Heizölpreis am Ölpreis an der Börse orientiert, lassen sich kaum Vorhersagen treffen. Richtig ist aber, dass in der kalten Jahreszeit der Preis in der Regel um einige Cent steigt. Grund hierfür ist die erhöhte Nachfrage sowie Notwendigkeit im Winter, als auch höhere Transportkosten.

Wie erfolgt die Heizöl Herstellung?

Das aus der Erde geförderte, unbehandelte Öl wird allgemein als Rohöl bezeichnet. Diese Definition ist nicht mehr zeitgemäß, da der Rohstoff häufig bereits vor dem Austritt aus dem Bohrloch von Menschen verändert wird. Im einfachsten Fall geschieht das durch Einschießen von Wasser, um Druck auf das auszutreibende Öl auszuüben. In anderen Fällen werden feste, flüssige oder gasförmige Chemikalien hinzugefügt, um das Öl fließfähig zu machen. In allen Fällen geschieht die Beimengung weit vor dem ersten direkten Kontakt mit dem Menschen. Moderne Bohrtechnologie erlaubt Distanzen von zehn Kilometern und mehr zwischen dem geologischen Lagerort des Erdöls und dem Bohrpunkt auf der Erdoberfläche. Dabei wird nicht nur vertikal in die Tiefe gebohrt, sondern auch horizontal in die Länge, um Lagerstätten seitlich zu treffen, wenn diese beispielsweise im Meer liegen und von Land erschlossen werden sollen. Das geförderte Rohöl muss in einem ersten Schritt gereinigt werden. Der eigentliche Veredelungsprozess findet danach in den Raffinerien an Land statt. Hier beginnt der Wirtschaftsteil, der in der Fachsprache Downstream genannt wird. Neben der Raffinierung umfasst er Marketing, Vertrieb und Distribution. In der Kosten- und Preisentwicklung kommen darüber hinaus Steuern hinzu. Die Verarbeitung von Rohöl zu Produkten ist nach der Förderung ein weiterer Teil der Mineralölwirtschaft. Auch hier können Über- und Unterkapazitäten für erhebliche Preisbewegungen sorgen. Zudem wird hier maßgeblich über die Effizienz der gesamten Prozesskette entschieden. Moderne Raffinerien steigern die Produktaufkommen, ohne dafür zusätzliches Rohöl zu verarbeiten. Das Raffinieren in seiner einfachsten Form ist eine Destillation, also das Kochen von Rohöl zu dem Zweck, das abkühlende Kondensat in Hauptprodukte zu fraktionieren. Diese Produktionsform ist aus heutiger Sicht ineffizient, da große Mengen Rohöl als wertloses Schweröl anfallen. Die technisch aufwendigere Konversion überführt je nach Ausprägungsart Schweröle in wertvollere Leichtöle, nicht zuletzt extraleichtes Heizöl (HEL). Weitere Schritte im Verarbeitungsprozess reinigen die Hauptprodukte von Schwefel und anderen unerwünschten Bestandteilen. Schließlich werden durch Mischen einzelner Fraktionen Produkte mit besonderen Eigenschaften hergestellt. Die beim Destillieren erzeugten Hauptprodukte sind in der Reihenfolge Ihrer Dichte sehr leichtes Flüssiggas, Rohbenzin, Mitteldestillate als Kerosin, Diesel und Heizöl, sowie der schwere Rest als ein Gemisch aus schwerem Heizöl und noch schwereren Rohölkomponenten. Die Marktpreise dieser Produkte sind stark schwankend. Ein Barrel Benzin oder Diesel kann 20 oder 30 Dollar teurer sein als ein Barrel schweres Heizöl (Fuel Oil). Deshalb investieren Mineralölverarbeitungsunternehmen gewaltige Summen in Konversionsanlagen, die den schweren, billigen Rest in leichte, teure Fraktionen überführen.

Wie unterscheidet sich co2-kompensiertes und klassisches Heizöl?

Bei co2-kompensierten Heizöl werden für die CO2-Emissionen, die bei der Verbrennung des Heizöls in der Ölheizung entstehen, durch den Erwerb von Klimaschutzzertifikaten ausgeglichen. Die Idee dahinter ist, CO2 und andere klimaschädliche Treibhausgase, die an einer Stelle entstehen, durch die Investition in erneuerbare Energien und Klimaschutzprojekte, an anderer Stelle komplett einzusparen im Gegensatz zu klassischem Heizöl.